Ginko Gehäuse

Ginko hätte in einem etwa doppelt so großen Gehäuse auch als Bassreflex gebaut werden können. Die Entscheidung fiel zugunsten des kleinen, geschlossenen Gehäuses aus, weil es so der Aufgabe als Nearfield-Monitor gerechter wird.

Alle anderen Gehäusevarianten wie TML, Horn usw. sind nicht nur inpraktikabel groß, sondern sind auch mit einer zeitlichen Komponente verbunden, was das Impulsverhalten negativ beeinflusst.

Mit dem Ginko Gehäuse wird eine virtuelle Volumenverkleinerung von ca. 35% realisiert ohne akustische Nachteile in Kauf zu nehmen. Mit einer Gesamtgüte von Qtc=0,707 ist für ein extrem gutes Impulsverhalten gesorgt.


Durch die innere Formgebung des Gehäuses wird einerseits Steifigkeit, andererseits eine Dispersion (Brechen, Zerstäuben) des Schalls erreicht, was ein „Eigenleben“ und stehende Wellen unterbindet. Die abgerundeten Kanten, die hohe Bündelung und der unterschiedliche Abstand vom akustischen Zentrum und Gehäuserand verhindert das Brechen des Schalls.

Die Kombination vom Gehäusedesign im Dienste der Akustik, das luftdicht geschlossene Gehäuse und das Fehlen von Reflektionen aus dem Gehäuseinneren ist ein Garant für eine saubere, straffe und verfärbungsarme Wiedergabe.DSCN0983



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